Pünktlich um 14 Uhr trafen die lang erwarteten Lourdes-Wallfahrer ein.
Vorne weg lief der Standartenträger, eine Nonne, das Fußvolk und zuletzt der Pater vom Geisberg. Nachdem die Prozession wieder ausgezogen war, begrüßte Maria Schöllig alle Seniorinnen und Senioren; auch den beiden Musikern Kurt und Markus galt ihr Willkommensgruß. Besonders begrüßte sie den Alleinunterhalter Engelbert Schwarz.
Nach dem Kaffeetrinken ging´s dann so richtig rund.
Den Anfang machten Hiltrud und Günther Reusing als Zahnärztin und als Patient.
Nach ihrem Vortrag sangen beide noch ein Lied und der Refrain wurde von allen mitgesungen. Danach kamen 5 Altenheimbewohnerinnen mit ihrer Krankenschwester zur Abendtoilette in den Saal. Vom Waschen, Zähneputzen und Gutenachtkuss wurde alles geboten. Bei diesem Vortrag wurden die Lachmuskeln des Publikums sehr strapaziert.
Die Akteure waren Maria Fuhrmann, Mechthild Meixner, Maria Schöllig, Elke Häufglöckner, Helga Schmitt und Petra Zang. Weiter ging es mit Günther Häufglöckner, der von seinen Kurerlebnissen erzählte. Als nächstes kamen 2 Frauen, welche mit dem Zug angereist waren.
Die eine schick gekleidet, eben eine Dame von Welt, die andere war gerade das Gegenteil. Beide hatten so ihre eigenen Schminktechniken. Simone Herkert und Birgit Knapp stellten dies alles ohne Worte vor. Heinrich Meixner kündigte nun die beiden Clowns vom letzten Jahr Maria Schöllig und Kasimir Schmitt an. In Ihrem Zwiegespräch wussten sie so manches zu erzählen: Von der Lourdes-Wallfahrt, der Wallfahrt nach Altötting, dass man kein teures Parfüm braucht um gut zu riechen, oder wenn man Haschisch raucht auch schon mal träumen kann Roy Black zu sein. Den Abschluss machte Alina Trautmann und stellte sich als Bürgermeister-Kandidatin vor. Jetzt kam die Zeit zum Abendessen. Als Vorspeise gab es „ä Ripple“ zum Hauptgang heiße Fleischwurst mit Nudelsalat. Zum Schluss bat Maria Schöllig nochmals all ihre Untertanen zu sich und jeder bekam dann noch einen Orden überreicht. Mit einer Polonaise zog dann das gesamte Senioren-Kreis-Team aus dem Saal.
„Alle waren der Meinung, diese Veranstaltung war einfach Spitze.“
Text:Kasimir Schmitt











































































